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Ara-Flug - Miami to Bahamas
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Von Miami auf die Bahamas

MIAMI

Miami ist eine dicht besiedelte Stadt am Miami River im US-Bundesstaat Florida, USA, mit ca. 400.000 Einwohnern. Das
Stadtgebiet von Miami hat eine Größe von 143,1 km² und obwohl die Stadt selbst nicht besonders groß ist, umfasst
das gesamte Agglomerat viele kleinere Städte und beherbergt insgesamt über 2,2 Millionen Einwohner. Der Name "Miami"
kommt von dem indianischen Wort Mayaimi (großes Wasser). Die angrenzenden Everglades werden vom Miami River
gespeist, der von dort in den Atlantik fließt.

FLUGVERKEHR

Einer der größten internationalen Flughäfen der Welt ist Miamis International Airport. Jährlich werden über 35 Millionen
Passagiere abgefertigt. Der Flughafen wird von einer großen Anzahl von internationalen Fluggesellschaften angeflogen.
Weitere Flughäfen für den internationalen Flugverkehr sind der "Fort Lauderdale/Hollywood International Airport" und
der "Palm Beach International Airport". National ist Miami auch über den "Miami Airport" und den "Opa Locka Airport" zubr> erreichen.

KLIMA

Das Klima ist subtropisch und damit ganzjährig warm. Von Mai bis Oktober liegen die durchschnittlichen Tagestemperatur
bei 31°C, wobei die hohe Luftfeuchtigkeit dazu führt, dass die gefühlten Temperaturen deutlich oberhalb der genannten
31°C liegen. Auch in den kältesten Monaten des Jahres, Januar und Februar, liegen die durchschnittlichen Tages-
temperaturen immer noch bei 24°C.

TOURISTISCHE ATTRAKTIONEN

Das Art-Déco-Viertel im benachbarten Miami Beach, das Miami Seaquarium auf Key Biscayne und das kubanische Viertel
rund um die Calle Ocho sind die größten Touristenattraktionen Miamis.
Miami ist Ausgangspunkt für Ihre Flugreise mit uns auf die Bahamas.

BAHAMAS

Die Bahamas (Commonwealth of the Bahamas) sind ein Inselstaat im Nordatlantik und sind Teil der Westindischen Inseln.
Sie werden auch liebevoll "Juwel der Karibik" genannt. Sie verteilen sich von der südost Küste der USA und reichen bis
nordöstlich von Kuba. Von den mehr als 700 Bahamainseln sind nur ca. 30 bewohnt. Die Inselgruppe hat ihren Namen
durch die spanischen Eroberer erhalten, sie nannten die Gewässer um die Inseln Baja Mar, ist spanisch und bedeutet
?flaches Meer?, woraus später Bahamas wurde.

GEOGRAPHIE

Auf einer Fläche von Nord-Süd 650 km / West-Ost 750 km liegen die 700 Inseln und Cays der Bahamas und 2.400
Korallenriffen. Unterteilt werden die Inseln, von denen übrigens nur ca. 30 bewohnt sind, in die beiden am stärksten
besiedelten Inseln New Providence sowie Grand Bahama und in die so genannten Out Islands bzw. Family Islands. Der
höchste Punkt der Bahamas ist der Mount Alvernia mit 63 m auf Cat Island, die flächengrößte Insel ist Andros.

KLIMA

Es herrscht mildes subtropisches Klima, im Sommer liegt die Durchschnittstemperatur bei ca. 28°C, im Winter lässt der warme Golfstrom (Wassertemperaturen zwischen 24 und 29°C) die Temperatur selten unter 20°C sinken.

WICHTIGSTEN STÄDTE

Die beiden wichtigsten Städte sind die Hauptstadt Nassau und Freeport. In beiden zusammen leben mehr als drei Viertel der Bevölkerung der Bahamas. Nassau ist mit seinen mehr als 200.000 Einwohnern die mit Abstand größte Stadt des Inselstaates.

BEVÖLKERUNG

Die Bevölkerungszahl der Bahamas lag nach der letzten Volkszählung im Jahr 2000 bei 303.611 Menschen. Die Bevölkerung ist relativ jung, so sind rund 28 % unter 15 Jahren alt und nur 6 % der Bahamaer 65 Jahre oder älter. Afroamerikaner bilden mit 85 % den größten Anteil der Inselbevölkerung. Die restlichen 15 % teilen sich in 12 % europäischer Herkunft, sowie 3 % asiatischer und Lateinamerikanischer Herkunft auf.Neben der Amtssprache Englisch wird noch Kreol gesprochen, allerdings hauptsächlich von den zahlreichen Einwanderern aus Haiti.

GESCHICHTE

Die frühesten Spuren einer Besiedelung gehen in das 4. Jahrhundert zurück, dauerhaft besiedelt wurden einige der über
700 Inseln aber erst im 9. und 10. Jahrhundert durch die Lucayan, ein zum Volk der Arawak zählender Stamm.
Christoph Kolumbus entdeckte am 12. Oktober 1492 die Bahamas, worauf eine Zeit der Versklavung von 40.000
Inselbewohner folgte. König Karl I. von England beansprucht 1629 die Inseln Bahamas nachdem englische Siedler die
erste Kolonie gründeten. Freibeuter, wie der berühmte Blackbeard, nutzen die Inseln Ende des 17. und Anfang des 18.
Jahrhunderts als Unterschlupf, da sie für die Kolonialmächte nur eine geringe Bedeutung hatten.
Im Jahr 1717 wurden die Bahamas zur britischen Kronkolonie und Woodes Rogers zum ersten Krongouverneur der Inseln
ernannt. Großbritannien gewährte 1964 den Bahamas die innere Selbstverwaltung, was dazu führte, dass sie 1973, als
einer der letzten britischen Kolonien, in die Unabhängigkeit entlassen wurden.
Seit Mitte des 20. Jahrhunderts gilt der zum Commonwealth of Nations zählende Inselstaat als Touristenziel
und Steueroase. Der Tourismus und das Bankenwesen sind heute die wichtigsten wirtschaftlichen Säulen der Bahamas.

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